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Freitag, 16. März 2018

Review: the Legion:Ghost - With Courage of Despair


Modern Me(h)tal at it's best...
by Schorsch

Um die Wartezeit auf die neue the Legion:Ghost zu verkürzen, habe ich mir mehrfach das erste Album "...Two For Eternity" der Combo angehört und fühlte mich in meinem letzten Review bestätigt. Die Platte braucht einfach mehrere Durchläufe, um richtig Spaß zu machen. Diesen Fehler wollte ich dieses Mal nicht begehen und habe mir "With Courage Of Despair" mehrfach angehört, bevor ich jetzt hier sitze und dieses Review verfasse. Fun Fact am Rande, es läuft auch jetzt und genau da ist der Knackpunkt! Die Platte nimmt mich nicht mit. Doch beginnen wir, wie immer mit der Produktion. Absoluter Hammer! Alles gut hörbar, unabhängig ob Anlage oder Kopfhörer. Gestückelte Gitarren, Bass Drops, alles da (Anspieltipp: No Happy End). Auch wenn es manche als negativ empfinden würden, finde ich persönlich diesen klinischen Klang für das Genre super. Auch spielerisch sind die Jungs klasse! Wie beim letzten Mal muss ich das Drumming von Ben Overmann loben, der weiß, wann er verspielt spielen kann und wann Groove angesagt ist. Textlich bin ich hin- und hergerissen. Es ist schön, dass mal wieder Themen angesprochen werden, allerdings empfinde ich die Umsetzung Platitüden-haft. Jetzt kann natürlich gesagt werden, dass eine klare Message sinnvoller ist, aber mein persönlicher Geschmack mag es lieber offen für Interpretationen. 

Mittwoch, 27. September 2017

News: All Will Know veröffentlichen Albumtitel und Cover!

Am heutigen Tag veröffentlichen All Will Know endlich das Cover und den Titel ihres neuen Albums: Infinitas. Das Album wird Ende des Jahres veröffentlicht. So viel sei aber bereits verraten, die Scheibe reicht locker an die Qualität des Vorgängers heran und bietet neben melodiösen Keyparts erneut die ganze geballte Metalhärte, sowie fähige Gastsänger und -musiker und auch progressive Elemente, die es in sich haben. In jedem Fall gibt das Cover Aufschluss über die Hördurchgänge, die das Album nach dem ersten Hören quasi von selbst mit sich bringt.
Eine ausführlichere Review inclusive Bewertung sowie ein Interview mit der Band folgen in Kürze. Morgen geht es allerdings erstmal weiter mit, der eine oder andere hat es bereits erraten, Amorphis, mit der AWK jüngst die Batschkapp zum Erzittern brachten.

Dienstag, 21. März 2017

Review: Watch Out Stampede - SVTVNIC


by Schorsch
 
Prämisse:
Lisa von Realisart! bat mich, die neue Platte von WATCH OUT STAMPEDE genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Genre: Post-Hardcore… Schnarch… Aber gut, was tut man nicht alles für Freunde. Mal schauen, was mich hier erwartet, bei einem Genre, das in den letzten Jahren so dermaßen tot gebreakdownt wurde…

Der erste Eindruck:
Es ist Montagmorgen. Die Sonne lacht und ich befinde mich wie es sich für einen solchen Zeitpunkt gebührt, entnervt auf dem Weg zur Arbeit. An der Bushaltestelle angekommen, entschließe ich mich, nach Überwindung, die Platte anzumachen.
BUMM!!
Da schreit mich Herr Hildebrandt an, als hätte er meine Vorurteile gehört! Nachdem ich mich gefangen habe, und eingegroovt habe, kommt auch schon der Bus. Der Fahrer fragt mich nach der Fahrkarte und voller moshendem Enthusiasmus werfe ich ihm mein Portemonnaie ins Gesicht und prügle mich weiter durch den Bus. Da er irgendwie nicht losfahren will, mache ich mich zu Fuß auf den Weg, gröle die eingängigen Chorusse auf der Straße mit und bewege mich mit Spin-Kicks zur Arbeit...

Samstag, 15. Oktober 2016

Review: the Legion:Ghost - Two For Eternity


...Two for Eternity – Moderner, tighter Metal at it's best
by Schorsch

...Das behaupten die Jungs aus Aachen/Köln von sich und was soll ich sagen, sie haben Recht!
Doch erst einmal ins Detail. Die Produktion ist der Wahnsinn! Alle Instrumente sind klar hörbar und ausgewogen arrangiert. Das Schlagzeug knallt ohne Ende; von Sound und der Art des Spielens des Drummers Ben Overmann bin ich sehr begeistert. Auch technisch hat das Quintett seine Hausaufgaben gemacht, die Breaks sind tight, die Melodien ergeben Sinn, der Gesang ist vielseitig, die Gitarren sind großartig aufeinander abgestimmt. Über fast jedem Breakdown oder Riff schwebt eine Lead-Gitarre hinweg, die coole Sounds erzeugt.

Mittwoch, 21. September 2016

Review: Epica - The Holographic Principle

English Version coming soon!

„Time to break through!“

Es bedurfte nur eines Blickes auf das Cover von Epicas neuer Kreation „The Holographic Principle“, um festzustellen, dass dieses Super-Artwork nur aus der Feder von Stefan Heilemann stammen kann. Optisch machen Epica also wie auf allen neueren Alben einiges her.

Musikalisch starten Epica mit einem epischen Intro und dem dazugehörigen starken Opener „Edge of the Blade“, der als Ohrwurm zu begeistern weiß und doch nicht ganz die Intensität eines "The Second Stone" erreicht. Eine Tendez, die sich zumindest dem ersten Eindruck nach durch das gesamte Album zog, fehlte doch dieses gewisse Quäntchen, das „The Quantum Enigma“ zu einem Werk machte, das schon beim ersten Hören einschlug wie eine Bombe und die Detonation bis heute nachwirken lässt.

Donnerstag, 5. Mai 2016

Review: Burden of Life - In Cycles (English Version)

Hier klicken für deutsche Version!

 „Fast and Curious – New Album. Original Parts.“
Translation: Hanna Häßlein

Following this motto, the fourth studio album by the slightly off-sided Melodic-Death-Metaler of Burden of Life is being released today.

The opener “Amour Fou” already shows where the adventurous journey is going and initially made me question whether I had put on the right album. There aren’t many bands that will start off with a duet-ballade which is also featuring a guest singer: Klara Truong who basically harmonizes perfectly with singer Christian Kötterl. The combination reminds of a Maaya Sakamoto and Steve Conte duet, very appealing and including crescendos throughout the song; Kötterl especially is going all in towards the end and

Samstag, 31. Oktober 2015

Review: All Will Know - Deeper Into Time (English Version)

Hier klicken für deutsche Version!

"This world is our cage!"
Translation: Hanna Häßlein

A cage from which one needs to break out – this is exactly the atmosphere of “Deeper Into Time“, the second studio album of All Will Know.
Furthermore, it consists of a great mixture of Melodic Death Metal and Metalcore, paired with electronic sounds as well as clean and guttural vocals, the latter one having increased. Generally, „“Deeper Into Time“ is a lot harder and handier than its predecessor.

One reason for this are the compositions themselves which were mainly created by Jan Jansohn (guitar) aka the band constant, but also a restaffing of the microphone. While the soft and hard passages of “Contact” were delivered by two different singers, Frank Richter, who turns out to be the jackpot, is taking over both parts on the new album. Aside from brute shouts, grunts and screams, his voice also shows a lot of strength in the sung parts such as the low and warm timbre – the mixture of both aspects through only one person is especially capturing – Jekyll & Hyde is alive!

Sonntag, 25. Oktober 2015

Review: All Will Know - Deeper Into Time

Click here for english version!
"This world is our cage!"

Ein Käfig aus dem es auszubrechen gilt und genau diese Atmosphäre ist es, die "Deeper Into Time", das zweite Studioalbum von All Will Know ausstrahlt.
Selbiges besteht weiterhin aus einer guten Mischung aus Melodic Death Metal und Metalcore, gepaart mit elektronischen Klängen, sowie aus cleanem und gutturalem Gesang, wobei der Anteil von letzterem gestiegen ist. Generell ist "Deeper Into Time" noch wesentlich härter und griffiger als sein Vorgänger. 

Dies liegt einerseits an den Kompositionen selbst, die zu einem Großteil von Jan Jansohn (Gitarre), aka die Bandkonstante, kommen, aber auch an einer Neubesetzung am Mikrofon. Während die sanften und härteren Passagen auf "Contact." von zwei verschiedenen Sängern gebracht wurden, übernimmt auf dem neuen Album Frank Richter, der sich als Hauptgewinn herausgestellt hat, die kompletten Vocals. Neben brachialen Shouts, Grunts und Screams weist seine Stimme auch in den gesungenen Parts viele Stärken auf, darunter das tiefe Timbre und die warme Stimmfarbe - die Mischung aus beiden Aspekten durch eine einzelne Person ist besonders gewinnend - Jekyll & Hyde is alive! 

Dienstag, 6. Oktober 2015

Review: Dawn of Destiny - To Hell (English Version)

Hier klicken für deutsche Version!

"There's a thin line between bad and good"
Translation: Hanna Häßlein

Thereby, the essence of the latest masterstroke of the “power metalers” of Dawn of Destiny is already summed up.
The band managed to improve from album to album which finally lead to their first concept-album “F.E.A.R.”. This in turn, led to the question of how Dawn of Destiny is going to be able to top that. The answer is “To Hell”.

This already starts with the cover, which, at first glance, seems plainer than the other but effectively depicts the core of the album i.e. the motifs of fire and water as well as the motif of the suffering woman (angel and sinner at the same time). Beautiful in its simplicity and perfectly fitting with the story.
Unexpectedly, “To Hell” is yet another concept-album. It tells the story of Mary and Tim on a cruise ship during their honeymoon. They are being chased by Ibrahim, who is confronting Mary with her dark past, which has to do with the meaning of her tattoo “NA” and which he is hiding from Tim. Ibrahim is forcing Mary to make a gruesome choice.

Freitag, 2. Oktober 2015

Review: Dawn of Destiny - To Hell

"There's a thin line between bad and good"

Womit die Essenz des neuesten Geniestreich der "Power Metaler" von Dawn of Destiny bereits zusammengefasst wäre.
Der Band gelang es bis dato von Album zu Album immer wieder sich zu steigern, was schließlich in dem ersten Konzeptalbum "F.E.A.R." mündete. Es drängte sich die Frage auf, wie es Dawn of Destiny gelingen sollte das zu toppen. Die Antwort ist "To Hell". 

Das beginnt schon beim Cover, welches auf den ersten Blick zwar schlichter als die übrigen erscheint, aber den Kern des Albums, also die Motive Feuer und Wasser, sowie das Motiv der leidenden Frau (Engel und Sünderin zugleich) wirkungsvoll veranschaulicht. Wunderschön in seiner Einfachheit und wunderbar passend zur Story.
Denn bei "To Hell" handelt es sich unerwarteter Weise erneut um ein Konzeptalbum. Die Geschichte erzählt von Mary und Tim auf einer Kreuzfahrt während ihrer Flitterwochen. Dort werden sie von Ibrahim verfolgt, der Mary mit ihrer düsteren und vor Tim verborgenen Vergangenheit, die sich um die Bedeutung ihres Tattoos "NA" rankt, konfrontiert und vor eine grausame Wahl gestellt.

Donnerstag, 20. August 2015

Review: Once Human - The Life I Remember

"Hart, aber schmerzlich!"

... letzteres bezogen auf die inhaltlichen (Un)Tiefen des Albums. "The Life I Remember" von Once Human ist ein Werk, in das ich vorab sehr hohe Erwartungen gesetzt habe, das aber am Ende gemischte Gefühle bei mir hinterlassen hat. 

Donnerstag, 4. Juni 2015

Inhaltsverzeichnis: Reviews


Hier findet sich eine Auflistung einiger Reviews, die ich bisher auf Realisart!, Metal.de, Metal Trails und Metal Temple (Englisch) veröffentlicht habe. 

Samstag, 21. Februar 2015

Review: Divine Ascension - Liberator

Die deutsche Dana Skully singt in einer englischsprachigen Metalband?! Dies war zumindest der erste Gedanke, der mir beim Hören von "Liberator", der zweiten Scheibe der mir bislang unbekannten Australier DIVINE ASCENSION, durch den Kopf ging.

Tatsächlich handelt es sich bei der rauchigen Stimme von Sängerin Jennifer Borg um das markante Merkmal, das sich durch das gesamte Album zieht. Die ist so gar nicht genretypisch und würde dem Sound nach vermeintlich besser in die Bereiche Jazz oder Rock passen. Doch kein Grund für die Band, nicht ein Experiment zu wagen und mit ihr etwas Außergewöhnliches in die Musik zu bringen.

Schön wäre es allerdings, wenn [...]

(Weiterlesen und Bewertung erfahren unter:  
http://www.metal.de/heavy-metal/review/divine-ascension/59666-liberator/)


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Review: Amaranthe - Massive Addictive

"The Wind is still blowing!"

Mein erster Eindruck von "Massive Addictive", dem neuen Album von AMARANTHE war positiv. Ich wurde zwar nicht vom Hocker gehauen, aber auch nicht gänzlich unbeeindruckt zurückgelassen. Die Schweden legen nach "The Nexus" und ihrem Debüt "Amaranthe" ihr drittes Studioalbum vor. Letzteres fand ich seinerzeit schon ziemlich gut, irgendwie erfrischend anders. Das lag vor allem an den EDM-Elementen, die die Band verwendet, sowie den drei Sängern.

Was das anbelangt, bildet auch das neue Werk keine Ausnahme: [...]

Weiterlesen und Bewertung erfahren unter:
http://www.metal.de/heavy-metal/review/amaranthe/59456-massive-addictive/

 

Freitag, 31. Oktober 2014

Review: Jaded Heart - Fight the System

Bei JADED HEART handelt es sich um eine dieser deutschen Hard-Rock-Bands, die bereits seit Anfang der 90er aktiv sind und bei denen noch kein Ende in Sicht ist. Was dann bei den neuen Alben häufig herauskommt, ist solides, genretreues Handwerk, das gilt auch für "Fight The System".

Hier hatte ich mir, ausgelöst durch den Titel, etwas härtere oder in irgendeiner Form unkonventionelle Kost vorgestellt. Tatsächlich enthält "Fight The System" aber [...]


Weiterlesen und Bewertung erfahren unter:
http://www.metal.de/rock/review/jaded-heart/59276-fight-the-system/

Montag, 20. Oktober 2014

Review: Sonata Arctica - Ecliptica Revisited

"I'm Myself , I'm a Special Replica!"

Fünfzehn Jahre ist es her, seit SONATA ARCTICA "Ecliptica" veröffentlicht haben. Zu Ehren dieses Jubiläums und weil sich die Bandbesetzung in dieser Zeit mehrfach geändert hat, wurde das Debütalbum der Finnen noch einmal komplett neu eingespielt. Tatsächlich handelt es sich hier bereits um die dritte Version der Scheibe, denn 2008 wurden die Songs schon einmal neu gemastered. Da stellen sich gleich mehrere Fragen: Lohnt sich so viel Aufmerksamkeit? Was hat sich verändert? Und ist das neue Album besser als das alte?
[...]

Weiterlesen und Bewertung erfahren unter:
http://www.metal.de/heavy-metal/review/sonata-arctica/59169-ecliptica-revisited/

Samstag, 18. Oktober 2014

Review: Poets of the Fall - Jealous Gods

"Poeten des Herbstes und eifersüchtige Götter"

Bei "Jealous Gods" handelt es sich um das sechste Studioalbum der finnischen Alternative-Rocker POETS OF THE FALL. Dementsprechend bringt die Band genügend Erfahrung mit, was man ihrem neuen Werk auch definitiv anhört.

"Jealous Gods" ist der dritte Part der Musical-Trilogie, die die Band 2008 mit "Revolution Roulette" begann und 2010 mit "Twilight Theater" fortsetzte. Wer jetzt "Musical" liest und typische Gedanken dazu entwickelt, der sollte wissen, dass POETS OF THE FALL sich soundtechnisch trotzdem weitestgehend im Bereich "Rock" bewegen.

Wer die Band noch nicht kannte, könnte vielleicht vermuten, dass sie auf den nach wie vor populären Rock-Zug à la Sunrise Avenue oder Rea Garvey aufspringt. Allerdings [...]
  
Weiterlesen und Bewertung erfahren unter:
http://www.metal.de/rock/review/poets-of-the-fall/59047-jealous-gods/
 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Review: Aevum - Impressions "Il Palcoscenico Della Mente"

"Vorhang auf für ein Stück Ewigkeit!"
 
Wer viel Wert auf Harmonie innerhalb einer Komposition, sowie eindeutige Genrezuordnungen legt, der ist mit dem ersten vollständigen Album von AEVUM eindeutig schlecht beraten, denn "Impressions – Il Palcoscenico Della Mente" ist quasi der Gipfel des musikalischen Chaos-Gebirges, ein innovatives Theaterstück der Klänge.
 
Das Album besteht aus einer Ansammlung der unterschiedlichsten Stile. An Gesangstechniken, Instrumenten und Genres wird nicht gespart, die sieben jungen Musiker kreieren ganz nach dem Motto: Mehr ist Mehr. Dabei siedeln sie sich selbst im Kern zwischen Neo-Klassik und Gothic Metal mit Musical-Einflüssen an.
 
“Impressions“ ist so aufgebaut, dass [...]
 
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Review: Letzte Instanz - Im Auge des Sturms

LETZTE INSTANZ sind eine Band, die 1996 gegründet wurde. Dementsprechend bringen die Dresdener sowohl live als auch studiotechnisch viel Erfahrung mit, bei "Im Auge Des Sturms" handelt es sich bereits um ihr dreizehntes Studioalbum. Wüsste man das nicht, man könnte es nicht glauben, denn die 13 stellt sich hier für den Hörer als traurige Unglücksnummer heraus.
 
Meine Erwartungen waren [...]
 
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Donnerstag, 18. September 2014

Review: Lyriel - Skin And Bones

"Die Engel der Lyrik melden sich zurück!"

Von Lyriel hat mich in der Vergangenheit besonders "Wenn die Engel fallen", welches mit Thomas Lindner von SCHANDMAUL aufgenommen wurde, begeistert. Dementsprechend erfreut war ich, als ich die Band im aktuellen Verteiler mit ihrem fünften Studioalbum "Skin And Bones" vertreten fand. Dieses strahlt dem Hörer schon beim ersten Durchgang in vielfältigen Facetten entgegen. Die gehen über die der Band oft zugeschrieben Genre-Zuordnungen Gothic Metal, Rock und Folk  hinaus.
 
Das Album beginnt mit der Single "Numbers" als [...]
 
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