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Donnerstag, 22. Oktober 2015

Video-Interview + Article: Seventh Sin 2015 (English Version)

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"I'm open to everything right now!"
Translation: Hanna Häßlein

On September 9th, 2015 a sad day broke dawn in Weert when Seventh Sin celebrated their Farewell Show in the Muziekcentrum De Bosuil. But despite the sad occasion, the singer Monique Joosten seemed, as the title suggests, positive about the future – referring to all the band members.  

f.l.t.r.: Monique, I and Vincent/ Photo: Steffen Henneberger.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Video-Interview + Artikel: Seventh Sin 2015

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"I'm open to everything right now!"

Am 12.09.2015 brach in Weert ein trauriger Tag an, denn Seventh Sin feierten im Muziekcentrum De Bosuil ihre Farewell Show. Doch neben dem traurigen Anlass zeigte sich Sängerin Monique Joosten, wie die Überschrift zeigt, motiviert was die Zukunft anbelangt - und zwar bezogen auf alle Bandmitglieder.

v.l.n.r.: Monique, ich und Vincent/ Foto: Steffen Henneberger.

Samstag, 4. Juli 2015

News: Seventh Sin lösen sich auf!

"Bitter Taste of [Farewell]"

Am 30.06.2015 erschütterte eine traurige Nachricht die Gothicwelt: die niederländische Band Seventh Sin wird sich nach zwölf Jahren Aktivität auflösen. Bevor die Bandgeschichte allerdings tatsächlich endet, werden Seventh Sin vier weitere Gigs spielen, darunter die Abschiedsshow, deren Termin in Kürze bekannt gegeben wird. (Nähere Informationen zu den einzelnen Terminen, sowie das offizielle Statement unten)

Freitag, 10. Oktober 2014

Video-Interview, Artikel + Fotos: MaYaN 2014


"Contributing a little Stone to the Mountain!"

Mit Mark Jansen/ Foto: Jeroen Brom
Am 28.09.2014 hatte ich auf dem Female Metal Event I meine zweite offizielle Begegnung mit Mark Jansen. Diesmal im Zuge eines MaYaN-Interviews direkt vor Ort in Eindhoven. Um das zu bekommen, mussten im Effenaar zunächst einige Hindernisse überwunden werden, darunter die Raumfrage. Nachdem ich den vollen MaYaN-Raum als eher unvorteilhaft befunden hatte und schon unterwegs Richtung Flur war, kam der Tourmanager der Band auf die Idee, doch einfach die leere Kabine von Izegrim zu nehmen – die waren schließlich gerade auf der Bühne. Dort wurde ich dann zum Aufbauen allein gelassen, während Mark herangeholt wurde.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Konzertfotos: Izegrim auf dem FemME 2014


Zur besten Sendezeit trat dann Izegrim auf den musikalischen Plan des Female Metal Event I. Frontfrau Marloes, die bereits auf der Modenschau durch ihre Körpergröße und die langen hellen Haare herausgestochen war, brachte hier mit ihrer Death/Trash-Metal-Band weibliche Grouls auf das Festival. Um sich zu erinnern, auf welcher Art von femininer Veranstaltung man sich befand, war es dementsprechend von Vorteil, die Augen geöffnet zu halten. Ich die, die ich eigentlich nicht auf durchwegs gutturalen Gesang stehe, erwischte mich bei so viel Enthusiasmus um mich herum und solchen einschlägigen Beats dennoch hin und wieder dabei, wie mein Fuß sich zum brutalen Takt in Bewegung setzte. Lichttechnisch ganz der Musik angepasst, wurde es zumindest nach meiner verspäteten Ankunft fast durchwegs grün auf der Bühne, die Assoziation mit Hulk, in diesem Falle Lady Hulk, lag da absolut nahe – ob gewollt oder nicht, zur Musik hat es gepasst.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Konzertbericht + Fotos: Skeptical Minds auf dem FemME 2014



Am 28.09.2014 um 18.00 Uhr betraten Skeptical Minds die Bühne des Female Metal Event I. Nachdem mir die Band empfohlen worden war, ich sie zufällig kurz getroffen hatte und der Gitarrist auf die Frage, wie man ihre Musik beschreiben könnte mit der Aufforderung, um sechs vorbei zu kommen und den Auftritt anzugucken, antwortete, hatte ich den glorreichen Einfall, um sechs einfach mal vorbei zu kommen und mir den Auftritt anzugucken. Zumindest die ersten ein zwei Songs. Danach musste ich das Ganze aber bis zum bitteren Ende durchstehen. Bitter, weil Skeptical Minds einfach eine sehr gute Live-Band sind!

Montag, 6. Oktober 2014

Konzertfotos: theNAME auf dem FemME 2014

Ein paar Fotos von theNAME bei ihrem Auftritt auf dem Female Metal Event I. Die Band überzeugte am 28.09. durch eine attraktive Sängerin (auch auf dem Catwalk zu sehen), eingängige Melodien und einen im Vergleich zum Rest des Line-Ups etwas poppigeren Sound, wodurch erneut Abwechslung in die bunte Metalmischung gebracht wurde. Zudem konnte man ein bekanntes Gesicht an den Drums verfolgen: Arien van Weesenbeek von MaYaN/Epica. Die Band machte aber vor allem damit auf sich aufmerksam, dass sie ihr Schlagzeug für alle bis auf den Headliner zur Verfügung stellten, wodurch ihr Name auf der Bühne dauerpräsent war.

Video-Interview, Artikel + Fotos: La-Ventura 2014

"Songs not only for Idiots!"

Vor etwa einer Woche, hatte ich ein Interview mit Mike Saffrie von La-Ventura. Die Band gab den Startschuss unter den acht angekündigten Bands auf dem Female Metal Event I ab. Die Niederländer glänzten durch eine Sängerin mit kraftvoller Stimme und auf vier Personen reduzierte Bandbesetzung. Durch Gitarre, Bass und Schlagzeug wurde so ein rockiger Power-Sound geschaffen.

v.l.n.r.: Sascha, Stefan, ich, Carla und Mike

Freitag, 3. Oktober 2014

Artikel + Fotos: I Style Stars beim FemME 2014

"Mode, Musik und Mehr!"
 
Das Female Metal Event I wurde von Ingeborg Steenhorst mit einer Modenschau ihrer Marke „I Style Stars“ eröffnet. Die Designerin, die im Laufe ihrer Karriere tatsächlich zahlreiche Metalstars einkleidete, darunter Floor Jansen, Simone Simons, Marcela Bovio und viele mehr, zeigte einige ihrer Kreationen an größtenteils weiblichen, aber auch männlichen Models, die über einen eigens dafür errichteten Laufsteg liefen.
Die Modenschau war in vier Durchgänge aufgeteilt, jeweils unterbrochen von einer kurzen Bühnenshow.
 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Festival-Bericht: Female Metal Event I

„Frauenpower für die Niederlande!“
 
Am 28.09.2014 fand in Eindhoven das erste Female Metal Event, kurz FemME, statt. Als Location wurde das Effenaar gewählt, das von 13.00 bis ca. 23.00 Uhr ganz im Zeichen der weiblichen Metal-Welt stand. Organisiert wurde das Event dabei von Ton Dekkers, der den Tag mit seinen Anmoderationen begleitete und sichtlich viel Herzblut hineinfließen ließ.
 
Das Festival wurde von Ingeborg Steenhorst mit einer Modenschau ihrer Marke „I Style Stars“ eröffnet. Die Designerin, die im Laufe ihrer Karriere tatsächlich zahlreiche Metalstars einkleidete, zeigte zahlreiche ihrer Kreationen an größtenteils weiblichen, aber auch männlichen Models, die über einen eigens dafür errichteten Laufsteg liefen.
 

Die Modenschau war in vier Durchgänge aufgeteilt, jeweils unterbrochen von einer kurzen Bühnenshow. Das war zunächst Mal Monique Joosten von Seventh Sin, die mit einer klaren Stimme und nur begleitet von einem Keyboard eine emotionale Ballade performte – Gänsehaut inbegriffen. Es folgte der Auftritt von Aerial Arts, eine Performance von Simone Heitinga, inclusive asiatischer Bühnenshow mit Gesang, akrobatischer Einlage und Taiko-Trommel. Zuletzt folgte noch die furiose Show von Karmaflow, der Band zum Rock Opera Videogame.
 
 
Was alle drei Auftritte gemeinsam hatten war die Intensität und die Tatsache, dass auch hier Steenhorst ihre talentierten Finger im Spiel hatte, denn von ihr waren die Bühnenoutfits designet. Durch die Mischung aus Mode und Musik entstand ein ästhetisches Geflecht, das atmosphärisch aufgeladen war und den perfekten Auftakt für FemME darstellte.
 
Der Startschuss unter den acht angekündigten Bands wurde von La-Ventura abgegeben. Die Niederländer glänzten durch eine Sängerin, Carla van Huizen, mit kraftvoller Stimme und auf vier Personen reduzierte Bandbesetzung. Durch Gitarre, Bass und Schlagzeug wurde so ein rockiger Power-Sound geschaffen.
 
Darauf folgten die brasilianische Melodic Metal Band Revengin, die jungen Musiker von Adeia, die Metalband mit Popanleihen theNAME (die freundlicherweise ihr Schlagzeug zur Verfügung stellten), die belgischen Stimmungskanonen von Skeptical Minds, sowie die Alternative-Rock-Band Asrai.

Wer sich die Pausen vertreiben oder zwischendurch eine kleine musikalische Auszeit nehmen wollte, hatte die Möglichkeit, sich mit den in der Halle platzierten Ausstellungen zu befassen. Zu finden waren die Puppen von Cat’s and Dolls (z.B. Nachbildungen von Floor Jansen und Simone Simons), Schmuck von Dianne van Giersbergen, der neuen Sängerin von Xandria, sowie Diana Lingerie Design. Darüber hinaus hatten die einzelnen Bands Merchandise-Stände aufgebaut.
 
Zur besten Sendezeit trat dann Izegrim auf den musikalischen Plan. Frontfrau Marloes, die bereits auf der Modenschau durch ihre Körpergröße herausgestochen war, brachte hier mit ihrer Death-Metal-Band weibliche Grouls auf das Festival. Um sich zu erinnern, auf welcher Art von femininer Veranstaltung man sich befand, war es dementsprechend von Vorteil, die Augen geöffnet zu halten.
 
Last but not least folgte mit MaYaN der Headliner des Festivals mit einer Mischung ihrer beiden Alben „Quarterpast“ und „Antagonise“. Unterstützt wurden die acht Stammmusiker von den ebenfalls auf dem aktuellen Album vertretenen Gästen Marcela Bovio und Dimitris Katsoulis, der die Band mit seinem virtuosen Violinenspiel unterstützte. Virtuos war auch der Rest der Show – Melodic Death Metal pur! Neben der Mischung aus Henning Basses Clear und Mark Jansens Guttural Vocals, war es vor allem das aktive Geschehen auf der Bühne, das die Aufmerksamkeit des Zuschauers fesselte: viele Platzwechsel, absolute Härte, Headbanging und eine wilde Lichtshow. Möglicher Kritikpunkt ist lediglich, dass Laura Macrí und Marcela Bovio gesangstechnisch im Vergleich zu den Männern akustisch ein bisschen untergingen. Dafür konnte sich Merel Bechtold, die auch bereits mit Karmaflow auf der Bühne stand, sehr gut gegen ihre männliche Konkurrenz an den Saiten behaupten. Alles in allem auf jeden Fall eine tolle Show!
 
 
Das gilt für das gesamte Festival. Soweit ich sie sehen konnte, haben die Bands durchgehend überzeugt und animiert. Und das bei einem Publikum, das nicht so zahlreich war, wie es ursprünglich sicher gehofft wurde. Doch was für die Veranstalter und Künstler eher ärgerlich ist, war für die Zuschauer umso besser! Und gedankt wurde es mit sehr guter Stimmung und zudem, nach einem ersten Erfolg, mit Aussicht auf eine breitere Resonanz im nächsten Jahr – denn ein weiteres FemME wurde vor Ort bereits angekündigt.
 
Realisart! hat vom Festival neben den positiven Eindrücken viele Fotos und zwei Interviews mitgenommen. Das erste mit Mike Saffrie von La-Ventura, das zweite mit Mark Jansen von MaYaN. Die Interviews, sowie weitere Fotos und Artikel folgen in Kürze.
 
Line-Up:
13:30-14:15 Fashion Metal Show
14:30-15:00 La-Ventura
15:20-15:50 Revengin
16:10-16:40 Adeia
17:00-17:40 theNAME
18:00-18:40 Skeptical Minds
19:00-19:45 Asrai
20:10-21:00 Izegrim
21:30-22:40 MaYaN