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Freitag, 25. November 2016

Concertreport + Photos: Tarja with The Shadow Shows at Batschkapp 2016

Hier klicken für deutsche Version!

“You know me, I’m a drama queen!;)”
Translation: Phil Graf

This sentence alone is capable to describe the mood that prevailed during Tarja’s concert in the course of the Shadow Shows series at the Batschkapp Frankfurt on 10th October 2016, as it reveals the general enthusiasm in the hall, Tarja’s tendency to not take herself too seriously and additionally hints at the drama that constantly prevails on stage and is already reflected in the songs.

The new opener „No Bitter End” already made clear what a bundle of energy Tarja still is and how effortlessly the Finn binds the audience. She was adored in an almost cultic fashion by the audience, but it definitely inspired her to the extent that the self-proclaimed “Old Bitch” seemed to be sincerely moved and apparently regarded it as an incredible joy to perform in Frankfurt in front of exactly this audience after 20 years on stage. 

Dienstag, 18. Oktober 2016

Konzertbericht + Fotos: Tarja mit The Shadow Shows im Batschkapp 2016

Click here for english version!

"You know me, I'm a dramaqueen!;)"

Allein dieser Satz vermag es die Stimmung, die am 12.10.2016 im Batschkapp Frankfurt während Tarjas Konzert im Zuge der Shadow Shows herrschte, zu beschreiben, denn es offenbart die allseits verbreitete Begeisterung im Saal, Tarjas Hang, sich nicht allzu ernst zu nehmen, und gibt zudem einen Hinweis auf die auf der Bühne häufig herrschende Dramatik, die sich bereits in den Songs selbst spiegelt.

Schon der neue Opener "No Bitter End", machte deutlich, um welches Energiebündel es sich bei Tarja nach wie vor handelt und wie spielend leicht es der Finnin fällt, das Publikum an sich zu binden. Von dem wurde sie beinahe schon kultisch verehrt, auf jeden Fall aber so befeuert, dass die selbsternannte "Old Bitch" aufrichtig gerührt schien und es scheinbar tatsächlich als unglaubliche Freude ansah, nach 20 Jahren auf der Bühne in Frankfurt vor genau diesem Publikum abzuliefern

Dienstag, 11. Oktober 2016

Video-Interview + Artikel: Molllust 2016


"Man schreibt keinen Song über jemanden, der einem egal ist!"

Mit Janika und Frank/ Foto: Steffen Henneberger.
...ist eine Aussage, die wohl die meisten Songwriter teilen. Die Texte von Molllust zeichnen sich zudem durch ihre inhaltliche Tiefe, sei es gesellschaftskritisch oder menschlich/persönlich, aus. Was für die Qualität der Texte spricht, gilt für die Musik nicht minder und so war es mir ein besonderes Vergnügen, Janika Groß (Gesang, Piano) und Frank Schumacher (Gitarre, Gesang) zum zweiten Mal zu einem Video-Interview zu treffen, dieses Mal fern der Heimat in den Niederlanden beim Female Metal Event III, am 23. September 2016 noch vor dem offiziellen Einlass.

Freitag, 7. Oktober 2016

Bilderrätsel: Welche Band ist gemeint? (2016-06)

Coming soon...

Unser zweites Video-Interview vom Female Metal Event III fand mit einer Band statt, die zwei Musikrichtungen fusioniert und mit der ich in der Vergangenheit bereits ein Interview geführt habe.  

Dienstag, 12. August 2014

Video-Interview, Artikel + Fotos: Neopera 2014

„Dann war das Zelt plötzlich bis nach hinten voll…“

Nach dem Hammerfall-Interview am 01.08.2014 ging es direkt weiter Richtung Headbanger-Stage im großen Zelt, wo die Newcomer Neopera auftreten sollten.
Deren Debütalbum „Destined Ways“ ist diesen Juli erschienen und hat bereits viele positive Kritiken erhalten. Zu Recht – denn ich war ziemlich beeindruckt von diesem herausragenden Start. Denn das tut Neopera unter all den durchschnittlichen Symphonic-Metal-Neuerscheinungen der letzten Zeit: Herausragen.
Die Band wurde 2011 von Jörn Schubert gegründet, der vielen bereits durch Dark Age bekannt sein sollte.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Video-Interview, Artikel + Fotos: Molllust 2014

„Ein molllüstiger Tag in Leipzig!“
 
Am 16.07.2014, also Mittwoch vor genau einer Woche, machte ich mich auf Richtung Leipzig zu einem Video-Interview mit Molllust (das Interview am Ende der Seite). Weder eine morgendliche Kotzattacke um 2.00 Uhr, noch ein Adlerangriff, noch Hitze oder eine barbarische Vielzahl von Treppenstufen konnten mich davon abhalten, zu meinem Ziel zu gelangen. Und so kam ich überpünktlich beim vereinbarten Treffpunkt an. …Gut, ich wartete 30 Minute in voller Montur vor der Tür, während die Band sich bereits im Inneren befand, bis ich am Ende zehn Minuten zu spät war und auf die Idee kam: sollte ich vielleicht…klingeln? Ein nervliches Wrack wurde schließlich freundlich von Frank Schumacher (Gitarre/Gesang) begrüßt und nach oben geleitet, wo Janika Groß (Gesang/Klavier) bereits wartete.
 
v.l.n.r.: ich, Janika und Frank